Hautalterung durch Rauchen

Die vorzeitige Hautalterung gehört zu den Schädigungen durch toxische Inhalationsstoffe des Rauchens.

Die Schadstoffe führen zu einem Elastizitätsverlust der Fibrillen. Dadurch kommt es zu einer vermehrten Fältelung und messbaren Verdünnung der Haut. Diese Veränderungen spielen sich vorwiegend im Gesicht sowie an Armen und Beinen ab. Eine Raucherin oder ein Raucher mit 50 Jahren hat eine deutlich vorgealterte Haut, die häufig der von 60 bis 70 -Jährigen Menschen entspricht. Die Hautschädigungen durch die Schadstoffe der Zigarette sind vergleichbar mit den Hautveränderungen, die durch zu viel UV-Strahlenbelastung zustande kommen.

Besonders Mädchen sollen wissen, dass sie damit im Laufe ihres Lebens die Schönheit unwiderruflich beeinträchtigen. Moderne Kosmetik und Schönheitschirurgie können einen Teil der Hautveränderungen korrigieren, besser ist es jedoch, die Falten primär durch Nichtrauchen zu verhindern.

Anti - Aging Strategien, d.h. Maßnahmen, die den Körper jung und schön erhalten, müssen bereits in der Jugend beginnen. Eine wichtige Maßnahme ist dabei, nicht zu rauchen.